Biografie    -   Kirstie Alley

 
"Rebecca Howe"  /  Kirstie Alley
 
Bürgerlicher Name:  Kirstie Alley
Geburtsname:  Kirstie Louise Deal
Geboren am:  12. Januar 1955
Geboren in:  Wichita, Kansas / USA
Körpergröße:  1,71 m
Familienstand:  geschieden
1. Ehe mit Bob Alley  (1974-1977), dann Scheidung
2. Ehe mit Parker Stevenson (1983-1997), dann Scheidung
 
Kinder mir Parker:  Sohn William True (geb.: 1992)
                              
  Tochter Lillie Price (geb.: 1994)
  

  

 
Kirstie ist das mittlere von 3 Geschwistern. Colette, ihre ältere Schwester, ist Biologielehrerin und Craig, ihr jüngerer Bruder, ist Geschäftsführer in der Holzfabrik, die ihrem Vater Robert gehörte.
Kirstie besuchte in Wichita die Southeast High School, wo sie auch eines der Cheerleader-Girls war.
1974 ging sie dann an die Kansas State University, wo sie Landwirtschaft und angewandte Wissenschaft studierte. In dieser Zeit (1974-77) war sie auch zum ersten Mal verheiratet.
Später wechselte sie zur Kunstschule an die University of Kansas über. Dort studierte sie fünf Jahre lang Schauspiel und arbeitetet als Innenarchitektin.

Danach machte sie eine kurze, wilde Phase durch, in der sie Kokain nahm und sich mit Bikern herum trieb. Mit dieser Art zu Leben machte sie dann Schluss und ging nach Los Angeles, wo sie sich erst mal einer Drogentherapie unterzog und dann ein gläubiges Mitglied der Church of Scientology wurde.  In Los Angeles widmete sie sich dann auch ihrer Schauspielerkarriere.
 
1980 war sie als Kandidatin in 'The Match Game' zu sehen und auch bei 'Password Plus!', wo sie sich als Innenarchitektin vorstellte, die gerade von Wichita nach L.A. gezogen wäre.
Kurz darauf, in 1981, kam ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben, der von einem betrunkenen Fahrer verursacht wurde. Bei diesem wurde auch ihr Vater schwer verletzt.

Der erste Kinofilm in dem sie mitwirkte, war 1982 "Star Trek II: The Wrath of Khan". Dort spielte sie die Vulkanierin Lt. Saavik, eine Schülerin von Mr. Spock.
Richtig bekannt wurde sie dann aber erst durch die Serie "Cheers", in der sie von 1987 bis 1993 die leicht neurotische "Rebecca Howe" spielte. Nachdem diese Serie endete, schien Kirstie etwas enttäuscht zu sein, aber ihr gelang dann ein tolles "Comeback" an der Seite von John Travolta in dem Film "Look who's talking". Nach einer Reihe von Spielfilmen bekam sie mit "Veronica’s Closet" sogar ihre eigene Serie, in der sie die Hauptrolle spielen durfte.

1983 heiratete sie ihren Kollegen Parker Stevenson, mit dem sie zusammen in der Mini-Serie "North and South" (Fackeln im Sturm) gespielt hatte. Das Paar adoptierte zwei Kinder, Sohn William True und Tochter Lillie Price. 1997 wurde die Ehe allerdings wieder geschieden.

2005 bekam Kirstie eine eigene Mini-Serie (7 Folgen) mit dem Titel "The fat Actress" (Die dicke Schauspielerin). Sie fungierte dabei auch als Produzentin. Kirstie hatte in den letzten Jahren vorher einiges an Gewicht zugelegt, ganz im Gegensatz zu anderen ultradünnen Schauspielerinnen in Hollywood. In "Fat Actress" nahm Kirstie den Schönheitswahn von Hollywood auf die Schippe und versucht aber auch, von Folge zu Folge ihr Gewicht deutlich zu reduzieren.
Das war ihr auch gelungen und sie wollte damit weiterhin am Ball bleiben. Doch einige Zeit später setzte der bekannte Jojo-Effekt ein und ihr Gewicht nahm wieder zu.
Dies ist auch weiterhin ein ständiges auf und ab bei.



Weitere kurze Infos:
 
- Ihre rauchige Stimme und ihr haselnussbraunes, volles Haar sind ihre Markenzeichen
 
- Sie leidet an Flugangst
 
- in ihrer Anfangszeit als Schauspielerin teilte sie sich mit Mimi Rogers ein Apartment.
 
- Sie ist eng mit John Travolta befreundet
 
- Neben den Awards für ihre Rolle in Cheers bekam sie 1994 einen Emmy als Beste Hauptdarstel-
  lerin in einer Mini-Serie oder einem Special (Mini-Serie "David's Mother")
 
- Im Jahre 1990 hatte sie eine Fehlgeburt
 
- Im Mai 2000 kaufte sie für 1,5 Millionen Dollar das 5,200-sq-ft große frühere Haus/Anwesen von
 
 Lisa Marie Presley in Clearwater, Florida.
 
- 2005 veröffentlichte sie eine Biographie mit dem Titel "How To Lose Your Ass and Regain Your
 
 Life: Reluctant Confessions of a Big-Butted Star"

 
 
Link zu  Kirstie's Filmografie